Über Mich

Ich bin seit 20 Jahren in der Veranstaltungstechnik tätig. Nach meiner langjährigen Funktion als Technischer Leiter und Lichtdesigner am Theater Rampe Stuttgart machte ich im Jahr 2010 eine Weiterbildung zum Meister für Veranstaltungstechnik/Fachrichtung Beleuchtung.

Seitdem bin ich freischaffend als Lichtdesigner für diverse Theater und Kulturinstitutionen tätig. So entwarf ich Lichtdesigns unter anderem für die Staatstheater Stuttgart/Das Stuttgarter Ballett, die Litauische Nationaloper und Ballett, das Festspielhaus Baden-Baden, das Theater Heidelberg, das Stadttheater Pforzheim, das Wilhelma Theater Stuttgart, das Friedrichsbau Varieté Stuttgart, die Bachakademie Stuttgart sowie das Hope Theater Nairobi. Ich arbeite regelmäßig mit den Choreografen Nanine Linning, Itzik Galili und Edan Gorlicki zusammen. Ich bin zudem als Lichtdesigner für verschiedene freie Gruppen der Tanz- und Theaterszene in Stuttgart und im Raum Mannheim/ Heidelberg tätig.

Presse:

„Das nimmt in allen drei Teilen des Abends besonders anschaulich im Lichtdesign von Ingo Jooß Gestalt an, welches die Tänzer immer wieder zwischen horizontalen Licht- und Schattenebenen hin- und herwechseln oder sie kaum merklich hinter einer Gaze im Nebel auf- und wieder abtauchen lässt. “ Die Deutsche Bühne über „Dusk“

„Kann man das ohne Inszenierung nur musikalisch „erzählen“? Dem Dirigenten Hans-Christoph Rademann gelang eine über weite Strecken packende Darstellung, zumal klugerweise auf szenische Elemente nicht ganz verzichtet wurde. Eine riesige Leinwand mit wechselnden Farben (Licht: Ingo Jooß) diente als Hintergrund, vor dem sich die Silhouetten der Choristen abzeichneten. (…) Zu Sturmklängen verdüsterte sich über der Szenerie violetter Wolkenhimmel. Vor himmelblauer Fläche ertönte das grandiose Quartett der verzweifelten Protagonisten. Giftgrün-milchig verfärbte sich der Horizont zur Verkündung des Opfers auf Drängen des Priesters (Benjamin Glaubitz), um sich dann nach lautem Paukenknall zur erlösenden Geisterstimme (David Steffens) rotglühend zu verfinstern.“ Stuttgarter Zeitung, 07. Septmeber 2015 über „Idomeneo“

„Schulterkreisen einmal anders – zum Beispiel im perfekt gestalteten Bühnenlicht von Ingo Jooß.“ Ludwigsburger Kreiszeitung, 18. April 2015 über „Tanz-Zeit“

„Doch begleitend zu den Gesängen der beiden Sänger und dem Spiel von Violine und Cello kommt hier die Musik der Natur zum Einsatz, teils elektronisch verstärkt und wirkungsvoll vom Licht in Szene gesetzt.“ Stuttgarter Zeitung Online, 19. Septmeber 2011 über „Tan Dun – Waterpassion“

„Es entstehen eindrucksvolle Bilder […]. Vor allem die ausgezeichnete Lichtregie (Ingo Jooß) spielt eine wichtige Rolle. Nicht zuletzt dadurch bleibt die Aufführung erstaunlich kurzweilig“ Wiener Zeitung, 27. März 2009 über „Hesse India“

„Am meisten fasziniert eindeutig, wie nahtlos und dramaturgisch sinnfällig unter Santis Regie die Beiträge aller beteiligten Künstler ineinandergreifen: die luftigen Raumgebilde von Frank Frierke, die unendlich variablen Projektionen von Michi Meier, die Musikcollage von Roderik Vanderstraeten, die Ausstattung von Santi und Manuela Geisler, das Licht von Ingo Jooß!“ Esslinger Zeitung, 30. Mai 2005 über „Dilemma

„Mit klar konturiertem Lichtdesign – tränenreiche Monologe werden ebenso durch Spotlights hervorgehoben wie eine sensibel gespielte Entdeckungsreise auf der eigenen Haut – strukturiert Ingo Jooß den rasanten Szenenfluss“ Esslinger Zeitung, 29. Oktober 2003 über  „Girls Night Out“