{"id":37,"date":"2017-05-11T22:17:43","date_gmt":"2017-05-11T22:17:43","guid":{"rendered":"http:\/\/ingojooss.com\/?page_id=37"},"modified":"2026-02-28T18:38:51","modified_gmt":"2026-02-28T18:38:51","slug":"ueber-mich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ingojooss.com\/?page_id=37","title":{"rendered":"\u00dcber Mich"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image is-style-rounded\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"257\" height=\"300\" src=\"http:\/\/ingojooss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Foto-Ingo-Joo\u00df-257x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-295\" srcset=\"https:\/\/ingojooss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Foto-Ingo-Joo\u00df-257x300.jpg 257w, https:\/\/ingojooss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Foto-Ingo-Joo\u00df-768x896.jpg 768w, https:\/\/ingojooss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Foto-Ingo-Joo\u00df-878x1024.jpg 878w, https:\/\/ingojooss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Foto-Ingo-Joo\u00df-700x817.jpg 700w, https:\/\/ingojooss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Foto-Ingo-Joo\u00df-520x607.jpg 520w, https:\/\/ingojooss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Foto-Ingo-Joo\u00df-360x420.jpg 360w, https:\/\/ingojooss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Foto-Ingo-Joo\u00df-250x292.jpg 250w, https:\/\/ingojooss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Foto-Ingo-Joo\u00df-100x117.jpg 100w, https:\/\/ingojooss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Foto-Ingo-Joo\u00df.jpg 1856w\" sizes=\"(max-width: 257px) 100vw, 257px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><br>Ich bin seit dem Jahr 2000 hauptberuflich im Bereich Lichtdesign und Veranstaltungstechnik t\u00e4tig. Von 2001 bis 2010 war ich am Theater Rampe Stuttgart als Technischer Leiter fest angestellt und zudem verantwortlich f\u00fcr das Lichtdesign aller Neuproduktionen. Im Jahr 2010 schloss ich meine Weiterbildung zum Meister f\u00fcr Veranstaltungstechnik\/Fachrichtung Beleuchtung an der IHK K\u00f6ln ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Seitdem bin ich freischaffend als Lichtdesigner f\u00fcr viele Theater und Kulturinstitutionen t\u00e4tig und habe f\u00fcr \u00fcber 150 Produktionen in den Bereichen Tanz, Oper, Musical, Theater und Performance das Licht gestaltet. So bin ich zum Beispiel regelm\u00e4\u00dfig zu Gast am Mainfrankentheater in W\u00fcrzburg, wo ich wiederkehrend f\u00fcr Ballett, Oper und Schauspiel das Licht gestalte. Weiterhin gastierte ich unter anderem an der Deutschen Oper am Rhein (Ballett am Rhein), an der Litauischen Nationaloper und Ballett in Vilnius, an den Staatstheater Stuttgart (Stuttgarter Ballett), am Staatstheater Karlsruhe (Ballett), am Theater Osnabr\u00fcck, am Theater Magdeburg (Domplatz Openair), an der Oper Halle (Ballett), am Th\u00fcringer Staatsballett (Theater Altenburg\/Gera), am Tiroler Landestheater in Innsbruck, an den Theatern in M\u00fcnster, Hof, Hagen und Pforzheim, am Festspielhaus Baden-Baden (Osterfestspiele) sowie am Wilhelma Theater, Theaterhaus und Friedrichsbau Variet\u00e9 alle in Stuttgart. Ich arbeite regelm\u00e4\u00dfig mit den Choreograf*innen Dominique Dumais, Bridget Breiner, Itzik Galili, Kevin O\u2019Day und Nanine Linning und bisher einmalig mit Xenia Wiest, Robert Glumbek, Wubkje Kuindersma, Thomas Noone, Mirko Ingrao und Neshama Nashmann. Im Rahmen meiner Engagements gestaltete ich unter anderem das Licht f\u00fcr Produktionen der Regisseur*innen Tomo Suago, Benjamin Prins, Matthew Ferraro, Christian von G\u00f6tz, Felix Seiler, Ansgar Weigner, Tristan Braun, Olivier Tambosi, Clara Kalus, Andreas Wiedermann, Michael Schulz, Hendrik M\u00fcller, Cilly Drexel, Dirk Schmeding, Oliver Kl\u00f6ter, Brix Schaumburg in B\u00fchnenbildern von J\u00fcrgen Franz Kirner, Dieter Richter, Darko Petrovic, Thomas Mika, Momme Hinrichs, Aylin Kaip, Pascal Seibicke, Valentin Mattka, Lukas Noll, Marc Weeger, J\u00f6rg Zysik, Alexandre Corazzola, Verena Hemmerlein, Tatjana van Walsum.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Daru\u0308ber hinaus bin ich als Lichtdesigner fu\u0308r verschiedene Freie Gruppen der Tanz- und Theaterszenen in Stuttgart, Heidelberg, Mannheim und M\u00fcnchen ta\u0308tig und bin festes Mitglied der Gruppe &#8222;Inter-Actions&#8220; des Choreografen Edan Gorlicki.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Seit 2023 bin ich zudem im k\u00fcnstlerischen Leitungsteam des Festivals &#8222;Theaternatur &#8211; Festival der Darstellenden K\u00fcnste&#8220; in Benneckenstein\/Harz (<a href=\"http:\/\/www.theaternatur.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.theaternatur.de<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><b>Presse:<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Most remarkable are the aforementioned beautiful vocalists&#8216; voices and lighting compositions forming the vaults, diagonal lines of light streams, impressively highlighting the monumental set, resembling a serrated crown of a medieval city palace and surrounding walls, decorated with vivid portraits (protruding heads) or graceful ornaments of ballet artist\u2019s legs (choreographer collaborated with light designer Ingo Joo\u00df).&#8220;<br><em>Muzikos Barai Litauen \u00fcber &#8222;Forever and a Day&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das nimmt in allen drei Teilen des Abends besonders anschaulich im Lichtdesign von Ingo Joo\u00df Gestalt an, welches die T\u00e4nzer immer wieder zwischen horizontalen Licht- und Schattenebenen hin- und her wechseln oder sie kaum merklich hinter einer Gaze im Nebel auf- und wieder abtauchen l\u00e4sst.&#8220;<br><em>Die Deutsche B\u00fchne \u00fcber Dusk<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">&#8222;Im Mainfranken-Theater W\u00fcrzburg legt Regisseur Andreas Wiedermann eine vor bildlichen Einf\u00e4llen und symbolischen Verweisen \u00fcberbordende, oft ausufernde Interpretationen auf die B\u00fchne der Blauen Halle, durch die Ausstattung von Aylin Kaip optisch immer wieder faszinierend (&#8230;), abwechslungsreich vom Licht von Ingo Joo\u00df akzentuiert.&#8220;<br><em>Renate Freyeisen in O-Ton \u00fcber &#8222;Die Zauberfl\u00f6te&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Und Ingo Joo\u00df sorgt mit seinem durchdachten Beleuchtungsdesign daf\u00fcr, dass auch unter freiem Himmel stets die passende Stimmung herrscht \u2013 ob d\u00fcster-romantisch, slapstickhaft grell oder zart und melancholisch.&#8220;<br><em>Dominik Lapp bei Kultrufeder.de \u00fcber &#8222;Addams Family&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Aber auch das gelungene Lichtdesign von Ingo Joo\u00df tr\u00e4gt entscheidend zur Atmosph\u00e4re der Szenen bei.&#8220;<br><em>Dominik Lapp bei Kulturfeder.de \u00fcber &#8222;Wie im Himmel&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;F\u00fcr die richtige Atmosph\u00e4re sorgt das passende Lichtdesign von Ingo Joo\u00df.&#8220;<br><em>Dominik Lapp bei Kultrufeder.de \u00fcber &#8222;Tootsie&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">&#8222;Kann man das ohne Inszenierung nur musikalisch &#8222;erz\u00e4hlen&#8220;? Dem Dirigenten Hans-Christoph Rademann gelang eine \u00fcber weite Strecken packende Darstellung, zumal klugerweise auf szenische Elemente nicht ganz verzichtet wurde. Eine riesige Leinwand mit wechselnden Farben (Licht: Ingo Joo\u00df) diente als Hintergrund, vor dem sich die Silhouetten der Choristen abzeichneten. (&#8230;) Zu Sturmkl\u00e4ngen verd\u00fcsterte sich \u00fcber der Szenerie violetter Wolkenhimmel. Vor himmelblauer Fl\u00e4che ert\u00f6nte das grandiose Quartett der verzweifelten Protagonisten. Giftgr\u00fcn-milchig verf\u00e4rbte sich der Horizont zur Verk\u00fcndung des Opfers auf Dr\u00e4ngen des Priesters (Benjamin Glaubitz), um sich dann nach lautem Paukenknall zur erl\u00f6senden Geisterstimme (David Steffens) rotgl\u00fchend zu verfinstern.&#8220;<br><i>Stuttgarter Zeitung \u00fcber &#8222;Idomeneo&#8220;<\/i><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">&#8222;Doch begleitend zu den Ges\u00e4ngen der beiden S\u00e4nger und dem Spiel von Violine und Cello kommt hier die Musik der Natur zum Einsatz, teils elektronisch verst\u00e4rkt und wirkungsvoll vom Licht in Szene gesetzt.&#8220;<br><i>Stuttgarter Zeitung Online \u00fcber &#8222;Tan Dun &#8211; Waterpassion&#8220;<\/i><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">&#8222;Es entstehen eindrucksvolle Bilder [&#8230;]. Vor allem die ausgezeichnete Lichtregie (Ingo Joo\u00df) spielt eine wichtige Rolle. Nicht zuletzt dadurch bleibt die Auff\u00fchrung erstaunlich kurzweilig&#8220;<br><i>Wiener Zeitung \u00fcber &#8222;Hesse India&#8220;<\/i><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">&#8222;Am meisten fasziniert eindeutig, wie nahtlos und dramaturgisch sinnf\u00e4llig unter Santis Regie die Beitr\u00e4ge aller beteiligten K\u00fcnstler ineinandergreifen: die luftigen Raumgebilde von Frank Frierke, die unendlich variablen Projektionen von Michi Meier, die Musikcollage von Roderik Vanderstraeten, die Ausstattung von Santi und Manuela Geisler, das Licht von Ingo Joo\u00df!&#8220;<br><i>Esslinger Zeitung \u00fcber &#8222;Dilemma<\/i>&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">&#8222;Mit klar konturiertem Lichtdesign &#8211; tr\u00e4nenreiche Monologe werden ebenso durch Spotlights hervorgehoben wie eine sensibel gespielte Entdeckungsreise auf der eigenen Haut &#8211; strukturiert Ingo Joo\u00df den rasanten Szenenfluss&#8220;<br><i>Esslinger Zeitung \u00fcber &#8222;Girls<\/i> <i>Night Out&#8220;<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin seit dem Jahr 2000 hauptberuflich im Bereich Lichtdesign und Veranstaltungstechnik t\u00e4tig. Von 2001 bis 2010 war ich am Theater Rampe Stuttgart als Technischer Leiter fest angestellt und zudem verantwortlich f\u00fcr das Lichtdesign aller Neuproduktionen. Im Jahr 2010 schloss ich meine Weiterbildung zum Meister f\u00fcr Veranstaltungstechnik\/Fachrichtung Beleuchtung an der IHK K\u00f6ln ab. Seitdem bin ich freischaffend als Lichtdesigner f\u00fcr viele Theater und Kulturinstitutionen t\u00e4tig und habe f\u00fcr \u00fcber 150 Produktionen in den Bereichen Tanz, Oper, Musical, Theater und Performance das Licht gestaltet. So bin ich zum Beispiel regelm\u00e4\u00dfig zu Gast am Mainfrankentheater in W\u00fcrzburg, wo ich wiederkehrend f\u00fcr Ballett, Oper und Schauspiel das Licht gestalte. Weiterhin gastierte ich unter anderem an der Deutschen Oper am Rhein (Ballett am Rhein), an der Litauischen Nationaloper und Ballett in Vilnius, an den Staatstheater Stuttgart (Stuttgarter Ballett), am Staatstheater Karlsruhe (Ballett), am Theater Osnabr\u00fcck, am Theater Magdeburg (Domplatz Openair), an der Oper Halle (Ballett), am Th\u00fcringer Staatsballett (Theater Altenburg\/Gera), am Tiroler Landestheater in Innsbruck, an den Theatern in M\u00fcnster, Hof, Hagen und Pforzheim, am Festspielhaus Baden-Baden (Osterfestspiele) sowie am Wilhelma Theater, Theaterhaus und Friedrichsbau Variet\u00e9 alle in Stuttgart. Ich arbeite regelm\u00e4\u00dfig mit den Choreograf*innen Dominique Dumais, Bridget Breiner, Itzik Galili, Kevin O\u2019Day und Nanine Linning und bisher einmalig mit Xenia Wiest, Robert Glumbek, Wubkje Kuindersma, Thomas Noone, Mirko Ingrao und Neshama Nashmann. Im Rahmen meiner Engagements gestaltete ich unter anderem das Licht f\u00fcr Produktionen der Regisseur*innen Tomo Suago, Benjamin Prins, Matthew Ferraro, Christian von G\u00f6tz, Felix Seiler, Ansgar Weigner, Tristan Braun, Olivier Tambosi, Clara Kalus, Andreas Wiedermann, Michael Schulz, Hendrik M\u00fcller, Cilly Drexel, Dirk Schmeding, Oliver Kl\u00f6ter, Brix Schaumburg in B\u00fchnenbildern von J\u00fcrgen Franz Kirner, Dieter Richter, Darko Petrovic, Thomas Mika, Momme Hinrichs, Aylin Kaip, Pascal Seibicke, Valentin Mattka, Lukas Noll, Marc Weeger, J\u00f6rg Zysik, Alexandre Corazzola, Verena Hemmerlein, Tatjana van Walsum. Daru\u0308ber hinaus bin ich als Lichtdesigner fu\u0308r verschiedene Freie Gruppen der Tanz- und Theaterszenen in Stuttgart, Heidelberg, Mannheim und M\u00fcnchen ta\u0308tig und bin festes Mitglied der Gruppe &#8222;Inter-Actions&#8220; des Choreografen Edan Gorlicki. Seit 2023 bin ich zudem im k\u00fcnstlerischen Leitungsteam des Festivals &#8222;Theaternatur &#8211; Festival der Darstellenden K\u00fcnste&#8220; in Benneckenstein\/Harz (http:\/\/www.theaternatur.de). Presse: &#8222;Most remarkable are the aforementioned beautiful vocalists&#8216; voices and lighting compositions forming the vaults, diagonal lines of light streams, impressively highlighting the monumental set, resembling a serrated crown of a medieval city palace and surrounding walls, decorated with vivid portraits (protruding heads) or graceful ornaments of ballet artist\u2019s legs (choreographer collaborated with light designer Ingo Joo\u00df).&#8220;Muzikos Barai Litauen \u00fcber &#8222;Forever and a Day&#8220; &#8222;Das nimmt in allen drei Teilen des Abends besonders anschaulich im Lichtdesign von Ingo Joo\u00df Gestalt an, welches die T\u00e4nzer immer wieder zwischen horizontalen Licht- und Schattenebenen hin- und her wechseln oder sie kaum merklich hinter einer Gaze im Nebel auf- und wieder abtauchen l\u00e4sst.&#8220;Die Deutsche B\u00fchne \u00fcber Dusk &#8222;Im Mainfranken-Theater W\u00fcrzburg legt Regisseur Andreas Wiedermann eine vor bildlichen Einf\u00e4llen und symbolischen Verweisen \u00fcberbordende, oft ausufernde Interpretationen auf die B\u00fchne der Blauen Halle, durch die Ausstattung von Aylin Kaip optisch immer wieder faszinierend (&#8230;), abwechslungsreich vom Licht von Ingo Joo\u00df akzentuiert.&#8220;Renate Freyeisen in O-Ton \u00fcber &#8222;Die Zauberfl\u00f6te&#8220; &#8222;Und Ingo Joo\u00df sorgt mit seinem durchdachten Beleuchtungsdesign daf\u00fcr, dass auch unter freiem Himmel stets die passende Stimmung herrscht \u2013 ob d\u00fcster-romantisch, slapstickhaft grell oder zart und melancholisch.&#8220;Dominik Lapp bei Kultrufeder.de \u00fcber &#8222;Addams Family&#8220; &#8222;Aber auch das gelungene Lichtdesign von Ingo Joo\u00df tr\u00e4gt entscheidend zur Atmosph\u00e4re der Szenen bei.&#8220;Dominik Lapp bei Kulturfeder.de \u00fcber &#8222;Wie im Himmel&#8220; &#8222;F\u00fcr die richtige Atmosph\u00e4re sorgt das passende Lichtdesign von Ingo Joo\u00df.&#8220;Dominik Lapp bei Kultrufeder.de \u00fcber &#8222;Tootsie&#8220; &#8222;Kann man das ohne Inszenierung nur musikalisch &#8222;erz\u00e4hlen&#8220;? Dem Dirigenten Hans-Christoph Rademann gelang eine \u00fcber weite Strecken packende Darstellung, zumal klugerweise auf szenische Elemente nicht ganz verzichtet wurde. Eine riesige Leinwand mit wechselnden Farben (Licht: Ingo Joo\u00df) diente als Hintergrund, vor dem sich die Silhouetten der Choristen abzeichneten. (&#8230;) Zu Sturmkl\u00e4ngen verd\u00fcsterte sich \u00fcber der Szenerie violetter Wolkenhimmel. Vor himmelblauer Fl\u00e4che ert\u00f6nte das grandiose Quartett der verzweifelten Protagonisten. 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